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Aktuelles
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Gute Wünsche zum Abschied!!! |
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Sehr geehrter Herr Außenminister Dr. h. c. Fischer, da sich
nun Ihre Amtszeit dem Ende nähert, möchte ich Ihnen als
Deutsch-Palästinenser schon einmal für Ihren unermüdlichen
Einsatz für die Ich möchte
aber nicht Ihre Verdienste in jungen Jahren für das Nachdem
Sie von israelischen Universitäten mit Doktorhüten überhäuft
worden
sind und jüdisch-zionistische Organisationen Ihnen eine Ehrung
nach der
anderen nachgeworfen haben, brauchen Sie sich wohl über Ihre weitere
Zukunft
keine Sorgen zu machen. Freunde lassen Freunde gewöhnlich nicht
fallen, wie
man im Falle Friedmann sehen kann, der wahrscheinlich durch den
Volmer-Erlass im Intercontinental Hotel in Berlin wohl auch profitiert
haben
dürfte. Da Sie leider nun nicht mehr der erste europäische
Außenminister
werden können, ist zu vermuten, das Sie höchstwahrscheinlich
von Ihren
israelischen Freunden standesgemäß versorgt werden. Sie haben
ja dafür schon
Vorsorge getroffen, als Sie mit Ihrem israelischen Kollegen Silvan Shalom
in
der FAZ einen völlig unrealistischen Artikel veröffentlich
haben, der nur
als widerlich und ekelhaft bezeichnet werden kann. Die FAZ hat wohl
aus
politischer Korrektheit meinen Leserbrief. „Die Jubelaußenminister“
nicht
abgedruckt, um Sie nicht zu desavouieren. Von einer staatstragenden
Zeitung
habe ich auch nichts anderes erwartet. Wie einseitig Sie sich äußern,
wird Ich als Sozialdemokrat sehne mich nach den Zeiten von Willy Brandt und Helmut Schmidt zurück, als noch selbstbewusst über deutsche Außenpolitik in Bezug auf Israel diskutiert und entschieden wurde. Gerhard Schröder hatte den Ansatz gehabt, in den großen Fußstapfen zu treten, wo er 1991 als Ministerpräsident von Niedersachschen ablehnte, auf einer Veranstaltung jüdischer Organisationen in Hannover bei einer Golf-Kundgebeung zu sprechen, weil in dem Aufruf eine Friedensordnung für die Region gefordert wurde, die das Volk der Palästinenser nicht ausdrücklich miteinbeziehe. Als Bundeskanzler scheinen diese Fußstapfen doch als eine Nummer zu groß zu sein für den kleinen Fuß. Ebeneso mutig war der Ausspruch des Bundeskanzlers, dass machman doch zum Holocaust-Denkmal gerne hingehen sollte, obwohl der Kanzler am Anfang sehr gegen dieses Denkmal war. Die Deutschen haben diesen Weisen Spruch sich zu Herzen genommen und gehen gerne dorthin picknicken und springen mit Freunde von Klotz zu Klotz. Schmidt hatte sich zu Recht nicht mit den von der Britischen Mandatsmacht gesuchten „Terroristen“ Menachem Begin und Yitzhak Shamir getroffen. Unter Ihrer Leitung Herr Dr. h. c. Fischer jedoch degenerierte das Auswärtige Amt zu einer Zweigstelle des israelischen Propagandaministeriums, wie aus Ihrer offiziellen Homepage zu ersehen ist, auf der Sie die offizielle Geschichtsversion israelischer Okkupationspolitik darstellen. Für eine gesicherte und glorreiche Zukunft darf ich Ihnen meinerseits alles erdenklich Gute wünschen. Mit vorzüglicher
Hochachtung
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