Nach
mehrmonatiger Abwesenheit habe ich jetzt erst ihr Zitat vom 8. Mai
2009 lesen können: "Das Problem der Palästinenser ist
nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug
vertrieben wurden. Viele von Ihnen leben in ´Lagern` und können
mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern
mal gelebt haben".
Ich bin der Meinung, wenn Sie das Wort "Palästinenser"
schon in den Mund nehmen, ist es bereits eine Beleidigung für
das "semitische" palästinensische Volk, Nachfahren
der Kanaanäer. Ebenso beleidigen Sie alle Juden, die aus den
arabischen Ländern stammen, sowie alle anderen Semiten gleich
welcher Religion sie angehören. Sie machen nicht nur mein Volk,
sondern auch unsere wirklichen jüdischen Brüdern und Schwestern
verächtlich. Die palästinensischen Juden haben über
Jahrtausende mit ihren muslimischen Bewohnern friedlich zusammen gelebt,
bis die rassistischen osteuropäischen Zionisten in Palästina
eingefallen sind. Sie besudeln nicht nur das palästinensische
Volk, sondern auch das jüdisch-arabische Volk. Der einzige Unterschied
bestand nur darin, dass jeder einer anderen Religion - Islam, Judentum,
Christentum - angehörte. Eine Maxime dieser Glaubensrichtungen
beruhte immer auf gegenseitigem Respekt, Toleranz und Akzeptanz. Sie
kennen hoffentlich das Buch von Shlomo Sand, und wenn nicht, sollten
Sie endlich einmal ein wirklich gutes Buch lesen und nicht nur Ihre
hetzerischen Dusseleien lesen. Sand weist nach, dass es niemals ein
jüdisches Volk gegeben hat, das heißt, es gibt fast nur
khazarische Juden, deshalb sind sie auch so rassistisch gegenüber
den sephardischen und palästinensischen Juden sowie überhaupt
auch gegenüber allen Goyim (Nicht-Juden), die in Palästina
und anderswo leben.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Sie zu diesem jüdischen
palästinensischen Volk gehören. Wohin wollen Sie und ihre
zionistischen Freunde eigentlich die Palästinenser noch vertreiben?
In welcher Eigenschaft dürfen Sie so etwas feststellen? Als Spiegel-online
Schreiberling oder als zionistischer Handlanger, in wessen Auftrag
auch immer? Aber sicher wollen Sie die Palästinenser nicht etwa
nach Khazaria vertreiben lassen, wo sie dann in Ihrer früheren
Heimat (8. Jh.) landen würden?
Dann möchte ich in meiner Eigenschaft als wirklicher Semit Ihnen,
Herr Henryk M. Broder, Nachfahre der Khasaren, einen viel besseren
Vorschlag machen. Sie sollten selbst dorthin remigrieren. Sie werden
von hier nicht vertrieben, sondern Sie und Ihre Glaubensgenossen vom
Zentralrat und alle anderen osteuropäischen Juden (inkl. Paolo
Pinkel alias Michel Friedman) remigrieren in ihre frühere wirkliche
Heimat: "Khasaria" (Kazariyah). Dort können Sie mit
der "Antikhasarismus-Keule" um sich schlagen, wie es Ihnen
beliebt. Sie sollten sich nicht mit "fremden Federn" schmücken
und mit der Antisemitismus-Keule, die Ihnen nicht gehört, andere
niederknüppeln. Aber bekanntlich kennen Sie weder Anstand noch
sonstige Höflichkeitsformen. Sie können nicht behaupten,
dass weder Abraham, Issak, Jakob noch ihre Nachfahren auch nur einen
einzigen Tropfen Samen an Ihrer Oma verschwendet haben. "Das
bedeutet, dass die Ahnen der Juden nicht vom Jordan, sondern von der
Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, den man für
die Wiege der arischen Rasse hielt. Dies bedeutet wiederum, dass sie
genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind
als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Aus diesem Grund ist
der Ausdruck ´Antisemitismus` bar jeder Bedeutung. Dieser ist
aus einem Missverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder
als auch ihre Opfer teilten", so Abraham N. Poliak, Professor
für mittelalterliche jüdischen Geschichte an der hebräischen
Universität in Jerusalem.
Darüber hinaus gehören Sie zu den führenden islamophoben
Hetzern in diesem Lande. Einige Bücher, die gerade erschienen
sind, belegen dies überzeugend. Auch ist mir nicht entgangen,
das Sie an der dreckigen Verleumdungskampagne gegen Felicia Langer,
Ludwig Watzal und Wolfgang Benz federführend beteiligt waren.
Bezeichnend ist, dass angeblich bekannte jüdisch-deutsche "Persönlichkeiten"
wie Giordano, Lustiger, Hamburger, Berger, Graumann, Knobloch u. v.
a. m. mit an der Diffamierung und der Erpressung von Bundespräsident
Horst Köhler beteiligt waren, in dem die beiden ersteren ihm
drohten, ihren Blechorden zurückzugeben, wenn der Bundespräsident
Frau Langer nicht das Bundesverdienstkreuz wieder entzieht. Nachdem
der "senile Schalträger" merkte, dass er sich verrannt
hatte und mit seinem Erpressungsversuch nicht landen konnte, machte
er eine andere unverschämte Offerte: Man sollte doch die jüdischen
Kreise an den zukünftigen Entscheidungen mitbeteiligen. Wer ist
er denn eigentlich und mit welchem Recht verlangt er so etwas überhaupt?
Welche Hybris spricht aus diesen unverschämten Worten? Aber wird
der allmächtige Zentralrat nicht bereits miteinbezogen? Frau
Knobloch hat in einem Interview mit den "Stuttgarter Nachrichten"
aus dem Nähkästchen geplaudert, indem sie einräumte,
dass der Zentralrat bei der Auswahl von Frau Langer nicht gefragt
worden sei. Das heißt also, dass der Bundespräsident dem
Zentralrat eine Liste aller Kandidaten für die Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes vorlegen sollte. Welch ein Hohn! Deutschland
ist schon eine Bananenrepublik. Knobloch regiert doch schon Deutschland
durch Frau Merkel, wie man aus ihrer unsäglichen Rede vor der
Knesset erfahren konnte, in der nicht ein Wort zu der brutalen Unterdrückung
und Besatzung der Palästinenser gefallen ist. Tiefer könnte
ein deutscher Bundeskanzler(-in) nicht sinken!
Ein früher Bundespräsident Richard von Weizsäcker,
Parteigänger Israels, schlug als seinen Nachfolger Ignatz Bubis
für das Amt als Bundespräsidenten vor. Es ist an der Zeit,
dass man Henryk "Mohammed" Broder (HMB) für das Amt
des Bundespräsidenten nominiert, so wie Horst Schlemmer mit seiner
Partei (HSP) Bundeskanzler werden will.
Dr. Izzeddin
Musa
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Von: "Izzeddin Musa" <i.musa@gmx.de>
An: "Mohamed Broder" <broder_berlin@yahoo.com> Betreff:"Büttenrede"Datum:Thu,
10. Sep 2009 19:13:12
Ich habe
feststellen können, dass Sie doch meine "Büttenrede"
auf Ihrer Website veröffentlicht haben. Dafür gebührt
Ihnen mein Dank. Es würde mich mit Freude erfüllen, wenn
Sie meine Worte beherzigen und diese Sie zur Einsicht und Vernunft
bringen würden.
Aber meine "Büttenrede" hat auch eine Überschrift,
die Sie unterschlagen haben. Warum wohl?
Mit freundlichem
Gruß
Dr. I. Musa
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Von:
"Izzeddin Musa" <i.musa@gmx.de>
An: Broder Henryk <broder_berlin@yahoo.com> Betreff:Re: "Büttenrede"Datum:Sun,
13. Sep 2009 18:03:43
Ich habe
es immer vermutet: Sie sind eine selbstgefällige Mimose. Eine
Schnecke, die sich unverzüglich in ihr Gehäuse zurückzieht,
sobald jemand mit einem sachlichen Argument an ihrem Gehäuse
anklopft. Diese eigenartige Kreatur aus Mimose und Schnecke hat schreckliche
Angst vor der Sachlichkeit und fürchtet jegliche rationale Auseinandersetzung.
Solche verachtenswerten Kreaturen erinnern mich sehr stark an den
deutschen Michel-Kriechgang gegenüber den Erpressungen der Israellobby.
Das beste und aktuellste Beispiel gibt unsere gegenwärtige Kanzlerin
Angela Merkel ab.
Sie versuchen
mit Diffamierung, Verleumdung und unter Einsatz Ihres Jüdischseins
jeden Andersdenkenden in Sachen Unterdrückung meines Volkes nicht
nur zu erpressen, sondern auch niederzumachen. Sie und die Israellobby
instrumentalisieren ihr Judentum, um die Schuldgefühle der Deutschen
auszunutzen und sie auf alle Ewigkeit niederzuhalten, damit sie jedes
Verbrechen der Zionisten in Palästina beklatschen und gutheißen.
Und diese Deutschen ducken und fügen sich, ohne Widerspruch zu
erheben. Obgleich ich auch Deutscher bin, kann ich mich mit dieser
Kriechermentalität absolut nicht identifizieren. Sie, Henryk
"Mohammed" Broder, wissen das auszuschlachten, genau wie
der "Moralapostel" Paolo Pinkel, alias Michel Friedman,
der immer mit erhobenem Zeigefinger die Deutschen maßregelt:
"Es gibt kein Vergessen für den Holocaust!"
Wie verlogen
dieser Typ ist, zeigt, dass er zur gleichen Zeit sich in Berliner
Nobelhotels Prostituierte aus der ehemaligen Sowjetunion hat zuführen
lassen. Hat er bei diesen Spielchen vielleicht auch seinen "mahnenden"
Zeigefinger erhoben oder war er damit tätig an anderer Stelle?
Gehörte er vielleicht auch zu den Profiteuren des sogenannten
Fischer-Erlasses? Warum lädt man diesen Widerling immer wieder
in Talk-Shows ein, obgleich er nichts Substantielles zu sagen hat,
außer das er zufällig Jude ist und mit seiner widerlich-aufdringlichen
Art jeden niederbrüllt? Sein letzter Auftritt bei Plasberg (hart
aber fair) war ebenso abstoßend wie sein vorheriger. Warum bekämpfen
Sie nicht ihren Konkurrenten, der Ihnen ihre Vorzugsrolle als "journalistischer
Hofjude" in Deutschland streitig macht?
Izzeddin Musa
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Mail v. 01. Sept. 2009:
Betreff: Konvertiert/exkommuniziert!?
Sehr geehrter Herr Henryk "Mohammed" Broder,
durch
einen Artikel aus der Zeitung "Die Welt" habe ich erfahren,
dass Sie zum Islam konvertiert seien. Zu dieser weitsichtigen Entscheidung
meine herzlichsten Glückwünsche. Da im Islam homosexuelle
Veranlagungen, das heißt, "gleichgeschlechtliche Liebe",
verboten sind, hat man Sie vermutlich wieder exkommuniziert. Dies
würde ich sehr bedauern, da dem Islam ein so großer Geist,
wie Sie ihn in Ihrer Person verkörpern, wirklich gut zu Gesicht
stehen würde. Meine Frage lautet: stimmt das?
Moit
freundlichen Grüßen
Dr. Izzeddin Musa
Keine
Reaktionen von Broder.
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--- On Thu, 9/3/09,
Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de> wrote:
From:
Izzeddin Musa i.musa@gmx.de>
Subject: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz zurück"
To: mbroder@achgut.de, info@achgut.de
Date: Thursday, September 3, 2009, 10:50 AM
Sehr
geehrter Herr Broder,
ich bitte um Veröffentlichung dieser Stellungnahme auf "achgut":
Ihr Online-Journalist Henryk M. Broder gibt sich in seiner Darstellung
zur "Causa" Ordensverleihung an Frau Felica Langer und den
organisierten Protest der Israellobby dagegen ausnahmsweise einmal
als "unabhängiger" Berichterstatter, obwohl er in der
Kampagne gegen die Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse gegen
die Menschrechtsanwältin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises
und vieler andere Auszeichnungen, Frau Felica Langer, kräftig
im Hintergrund mitgemischt hat. Die Mail von Alexander Brenner an
ihn offenbart dies. In seinem Artikel ist der Wolf wieder in den Schafspelz
geschlüpft und tut so, als könne er kein Wässerchen
trüben. Man muss Arno Hamburger sein Alter zugute halten. In
diesem Alter weiß man meistens nicht mehr so genau, was man
tut. Er versucht auch weiterhin, Bundespräsident Horst Köhler
moralisch und politisch zu erpressen. Auch die anderen Israellobbyisten
wie Giordano, Lustiger, Berger, Graumann und Knobloch u. v. a. m.
haben dies im Falle von Frau Langer getan. Sie haben den Bundespräsidenten
vor die "Alternative" gestellt, entweder "Du"
entziehst Frau Langer das Verdienstkreuz, oder wir schmeißen
unseres "Dir" vor die Füße. Hamburger war der
einzige, der seine Erpressung wahr gemacht hat. Wieso die anderen
nicht? Sie scheinen sich anscheinend in der Gesellschaft alter Nazis
und Judenhassern wohler zu fühlen, als mit einer aufrechten israelisch-deutschen
Jüdin, die ihr Leben lang für die Menschenrechte und Gerechtigkeit
für die von Israel unterdrückten Palästinenser eingetreten
ist und weiterhin eintritt. Auch mit Paolo Pinkel, alias Michel Friedman
scheint Hamburger damals kein Problem gehabt zu haben in einer Reihe
zu stehen. Auch die anderen Maulhelden fühlen sich in dieser
Tradition und Gesellschaft immer noch pudelwohl. Ich freue mich, dass
Hamburger seinen Orden zurückgegeben hat, da er ihn sowieso nie
verdient hatte. Umso mehr trifft dies für die anderen Israellobbyisten
zu. Wann folgen Sie endlich dem Beispiel Hamburgers?
Mit freundlichen
Grüßen
Dr. Izzeddin Musa
-------- Original-Nachricht> > --------
Datum: Thu, 3 Sep 2009 08:25:51 -0700 (PDT)
Von: Broder Henryk <broder_berlin@yahoo..com>
An: Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Betreff: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
sonst
noch etwas, das sie sich wuenschen?
--- On Thu, 9/3/09, Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>wrote:
From:
Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Subject: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
To: "Broder Henryk" <broder_berlin@yahoo.com>
Date: Thursday, September 3, 2009, 12:37 PM
Ja,
dass Sie den Brief veröffentlichen.
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Thu, 3 Sep 2009 13:07:05 -0700 (PDT)
Von: Broder Henryk <broder_berlin@yahoo.com>
An: Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Betreff: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
wenden sie sich vertrauensvoll an den muslim-markt. die sind für
sie zuständig.
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--- On Fri, 9/4/09, Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de> wrote:
From:
Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Subject: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
To: "Broder Henryk" <broder_berlin@yahoo.com>
Date: Friday, September 4, 2009, 7:23 AM
Herr
Broder,
danke für den Hinweis mit dem Muslim-Markt, dem auch ich und
viele andere Prominente schon ein Interview gegeben habe. Es ist eine
seriöse Website, im Gegensatz zu Ihrer islamophoben Hetzwebsite
von der sogenannten Achse des Guten. Sie hingegen haben einer mehr
als fragwürdigen, im rechtsradikalen Milieu angesiedelten Website
wie der "Blaue Narzisse" am 10. Oktober 2007 Rede und Antwort
gestanden. Falls Sie dies vergessen haben, hier zur Erinnerung den
Link:
http://blauenarzisse.de/v3/index.php?option=com_content&task=view&id=244&Itemid=32
Und dies
geschah freiwillig. Was fällt Ihnen eigentlich ein, mich belehren
zu müssen? Müssen Sie nicht jeden Morgen kotzen, wenn Sie
sich im Spiegel anschauen?
http://www.arendt-art.de/deutsch/Henryk_m_broder/henryk_m_broder_rechts_so.htm
Dr. Izzeddin Musa
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-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 4 Sep 2009 06:07:14 -0700 (PDT)
Von: Broder Henryk <broder_berlin@yahoo.com>
An: Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Betreff: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
ja, und
deswegen wollen sie ihren dreck unbedingt auf unserer site veröffentlichen,
sie knallkopp.
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--- On
Fri, 9/4/09, Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de> wrote:
From:
Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Subject: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
To: "Broder Henryk" <broder_berlin@yahoo.com>
Date: Friday, September 4, 2009, 9:40 AM
ja natürlich, unbedingt auf ihrer Drecksite, Sie "Knallkoppppp".
Sie und Spiegel-online haben den Müll unter den Menschen bringen
wollen, und Keiner sollte sich dazu äußern? Wie blöd
sind Sie eigentlich?
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Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 4 Sep 2009 10:18:26 -0700 (PDT)
Von: Broder Henryk <broder_berlin@yahoo.com>
An: Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Betreff: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
versuchen
sie es mit der nächsten ambulanz des DRK oder auch des roten
halbmonds.
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--- On
Sat, 9/5/09, Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de> wrote:
From: Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Subject: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
To: "Broder Henryk" <broder_berlin@yahoo.com>
Date: Saturday, September 5, 2009, 7:19 AM
Das sicher
nicht. Aber die Ambulanz beider Hilfsorganisationen sollten Sie in
einer Zwangsjacke stecken und in einer zionistischen Nervenklinik
abliefern. Dort können Sie Ihre Ausschweifungen: "Täter
sein macht Spaß" endlich in vollen Zügen genießen.
Logischerweise kann so ein Typ wie Sie nur diffamierend auftreten
und ausdrücken. Das kann doch nur ein Hinweis darauf sein, dass
Sie bereits seit geraumer Zeit an Hirnschwund leiden, so dass Ihr
Hirn nur noch so dünn wie Zigarettenpapier ist. Von der Sache
keine Spur Ahnung. Ein Armutszeugnis folgt dem anderen. Sie sind ein
ungezogener Junge, der nur noch eine Haue auf dem Popo verdient hat.
Armer Wicht.
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--------
Original-Nachricht --------
Datum: Sat, 5 Sep 2009 06:39:40 -0700 (PDT)
Von: Broder Henryk <broder_berlin@yahoo.com>
An: Izzeddin Musa <i.musa@gmx.de>
Betreff: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
haben
sie keine familie, die sie schikanieren können, kleiner sadist?
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Das war meine letzte Mail an Broder, wonach er meine "Büttenrede"
- Broder's fremde Federn: "Die Antisemitismus-Keule!" auf
seine Website stellte.
Von:
"Izzeddin Musa" <i.musa@gmx.de>
An: Broder Henryk <broder_berlin@yahoo.com>
Betreff: Re: Ihr Artikel "Hamburger gibt sein Verdienstkreuz
zurück"
Datum: Sun, 06. Sep 2009 13:29:17
Keineswegs bin ich ein Sadist, und habe nicht vor, meine liebe Familie
zu
schikanieren, um sie ich mich fürsorglich kümmere. Aber
wie steht es eigentlich mit Ihnen?
Jedoch
schikanieren möchte ich den Sadisten, dem es Spaß macht,
"Täter zu sein", so dass, er mehrere Orgasmen dabei
bekommt. Den Sadisten schikanieren, dem es Spaß macht, andere
aufrechte Menschen, wie Felicia Langer u.v.a.m., zu schikanieren,
einzuschüchtern und stets versuchen, diese mit der sog. "Keule"
zu erschlagen, nur weil sie die verbrecherische und menschenverachtende
Politik des rassistisch-zionistischen
Retorten-Staates Israel kritisieren oder lediglich nur wagen es tun.
Es stünde
Ihnen vielleicht viel besser Ihren Kopf um 180 Grad zu drehen. Dabei
würden Sie privat, gesellschaftlich und politisch viel Liebe
und Anerkennung erfahren.