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Eine Legende zerbröckelt !?!

Mythen israelischer Politik: "Lüge statt Wahrheit"


In Anlehnung an Simcha Flapan: "Die Geburt Israels - Mythos und Wirklichkeit.
2. Folge
 
"Ein leidgeprüftes, verfolgtes Volk suchte nach Schutz und einem eigenen Staat und fand beides zu einem furchtbaren Preis, den ein anderes Volk zu zahlen hatte." Tanya Reinhart

Zweiter Mythos

"Die arabischen Palästinenser lehnten eine Teilung Palästinas kategorisch ab und folgten dem Aufruf des Muftis von Jerusalem, dem jüdischen Staat den totalen Krieg zu erklären; dies zwang die Juden, sich auf eine militärische Lösung einzulassen".

Das war nicht die Wahrheit.
Zwei Zitate sollten diese Lüge widerlegen: Ben Gurion: "Sie [die Araber, d. Red.] die überwältigende Mehrheit von Ihnen, wollen nicht gegen uns kämpfen.", und Ezra Danin: "Meiner Meinung nach akzeptiert die Mehrheit der palästinensischen Massen die Teilung als fait accompli und glaubt nicht an die Möglichkeit, sie überwinden oder verhindern zu können."

Der Widerstand der Einheimischen gegen das zionistische Projekt war kein Geheimnis. [Noam Chomsky, 2002]. Die tiefe Ursache lag aber darin begründet, - berichtete die King-Crane-Kommission 1919, entsandt von Präsident Wilson -, dass die Zionisten praktisch die vollständige Enteignung der gegenwärtigen nicht-jüdischen Einwohner Palästinas anstreben (Karte 1), und warnte, dass die Durchsetzung des zionistischen Programms, "eine grobe Verletzung des Prinzips [der Selbstbestimmung] und des Völkerrechts wäre." Diese Warnung wurde von den Großmächten, einschließlich die USA, in den Wind geschlagen. Trotz der "tiefen Sympathie der Kommission für die jüdische Sache" empfahl sie die Begrenzung der jüdischen Einwanderung und riet, vom Ziel der Errichtung eines jüdischen Staates Abstand zu nehmen. Die Empfehlungen blieben ohne Einfluß auf die offizielle Politik und werden in den meisten geschichtlichen Darstellungen nicht einmal erwähnt.

Auch Nahum Goldmann mahnte, vor allem in seinen letzten Lebensjahren, zu einem gemäßigten Umgang mit den Arabern [auch mit den Deutschen]. Er sprach sich ebenso gegen eine Staatsgründung Israels aus, da er eine friedliche diplomatische Lösung für möglich hielte. Als er Präsident der Jüdischen Weltorganisation (1956-68) ging er zur israelischen Politik auf Distanz und kritisierte nicht nur das im kalten Krieg entstandene Bündnis mit den USA sowie die Verweigerungshaltung gegenüber den Palästinensern nach 1967, sondern auch die Instrumentalisierung der Shoah (Holocaust) zur Rechtfertigung von Greueltaten und Morden.

Ben Gurion sagte in interner Diskussion, zum Widerstand der Palästinenser gegen das zionistische Projekt, dass "wir bei unserer politischen Argumentation im Ausland den arabischen Widerstand kleinreden", doch müssen "wir unter uns die Wahrheit ins Auge blicken": Politisch nämlich "sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen ... Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, während wir ankommen und uns hier niederlassen, und aus ihrer Perspektive wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen, noch bevor wir hier richtig angekommen sind."[Der Aufstand wurde 1938 von den Briten mit beträchtlicher Brutalität niedergeschlagen.]

Flapan stellt in seinem Buch fest: "Fast alle Arabien-Experten der Jewish Agency, gleich wo sie politisch standen, stimmten darin überein, dass die meisten Palästinenser, ..., an einem Krieg gegen die Juden nicht interessiert waren."
Diese Aussagen stehen einem, von den Zionisten propagierten, Kriegswillen der Palästinenser entgegen. Das Gegenteil ist eher richtig.

Die Rolle der Mufti von Jerusalem kann man wie folgt ausdrücken, dass er den Teilungsplan bekämpfte; die Mehrheit der Palästinenser jedoch seinem Aufruf zu einem Krieg gegen Israel nicht folgte, auch wenn sie gegen die Teilung war. Richtig ist, dass vor der Unabhängigkeitserklärung Israels am 14. Mai 1948 viele palästinensische Führer und Gruppen sich bemühten, einen Modus vivendi zu finden. Erst der entschiedene Widerstand Ben Gurions gegen die Schaffung eines palästinensischen Staates machte die Opposition gegen die Politik des Muftis und trieb die Palästinenser auf seine Seite.

Erkennbar wird, dass es sich bei diesem Mythos um reine Vernebelungstaktik zionistischer Lügenpropaganda handelte, die von Anfang an darauf zielte, einen möglichen Frieden mit den Palästinensern zu verhindern. Israel hat alles dafür eingespannt, das Bild der Araber als die "Bösen" darzustellen. Flapan beschreibt diese Legende, wie Israel sie nach Außen lügnerisch-theatralisch propagiert: "Die Mächte der Finsternis und des Bösen [gemeint die Araber, d. Red.] stürzen sich auf (zahlenmäßig natürlich unterlegenen) Kräfte des Lichts und des Guten." Dieses Bild erwies sich in der Tat geeignet, den Israelis ein hohes Maß an internationaler Unterstützung und Sympathie zuzuführen, und die Einstellung mehrerer israelischer Generationen geprägt.

Was sich nach der UN-Resolution 181 vom 29. November 1947 vollzog, wurde rückblickend zur Legende vom "Generalangriff der einheimischen Araber" stilisiert.

Die Resolution wurde von der zionistischen Bewegung (vorläufig) mehrheitlich akzeptiert -allerdings nicht von Menachem Begins Terroristenbande "Irgun Tsvai Leumi", und nicht von der LEHI (Stern-Gruppe), befehligt von Jitzhak Shamir. Die Palästinenser empfanden den UN-Teilungsplan als "einseitige und unerträgliche Zumutung", dass den Juden, die 33 Prozent der Bevölkerung Palästinas stellten, 55 Prozent des Territoriums zugesprochen worden waren, das, 1948-49 durch Arrondierungen, auf 78 Prozent erhöhte. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass Israel und Jordanien 1947/48 ein Geheimabkommen zur Teilung Palästinas geschlossen hatten. Joram Beri bemerkt, dass Ben Gurions "stillschweigendes Einverständnis mit König Abdallah von Transjordanien, das diesem die Besetzung der Gebiete westlich des Jordan ermöglichte ... weder mit dem Kabinett noch mit dem Militärkommando abgesprochen war". ... Es wurde auch behauptet, dass der Eintritt der arabischen Staaten in den Krieg sich gegen die Bestrebungen von König Abdallah richtete. Hierzu bemerkt Simcha Flapan: "Auch er [Abdallah] träumte von einem von den Haschemiten regierten Vereinigten Arabischen Königreich und war somit in den Augen der Zionisten derjenige arabische Führer, der mit ihnen das größte gemeinsame Interesse daran hatte, das Entstehen eines selbständigen arabischen Staates auf dem Boden Palästinas zu verhindern. Kontakte zwischen der zionistischen Führung und Abdallah bestanden sowohl vor als auch nach der Vorlage der UNSCOP-Empfehlungen, doch wurden vorweislich geheimgehalten. ... Am 17. November kam es an der nördlichen Grenze zu einem Treffen zwischen Abdallah und Golda Meir, Ezra Danin und Elijahu Sasson, alle von der Jewish Agency. ... Wie der König Golda Meir versicherte, würde er "den abgeteilten jüdischen Staat nicht angreifen, sehr wohl aber das arabische Palästina annektieren". ... Im April 1948 (kurz vor der Proklamation des Staates Israel) kam es noch einmal zu einer Begegnung zwischen Abdallah und einem Vertreter Israels, und auch dieses mal kam man überein, "dass Abdallah die Kontrolle über das arabische Palästina zufallen würde, falls er die Bemühungen, einen jüdischen Staat aufzubauen, nicht behinderte".

Walid Khalidi meinte zum Teilungplan: "Die Palästinenser sahen nicht ein, weshalb sie für den Holocaust bezahlen sollten. (...) Sie sahen nicht ein, weshalb es für die Juden nicht zumutbar sein sollte, als Minderheit in einem geeig-neten Palästinenserstaat zu leben, während es für knapp die Hälfte des palästinensischen Volkes - der eingeborenen Mehrheit auf dem Boden ihres Vaterlandes - zumutbar sein sollte , über Nacht zu einer fremdbeherrschten Minderheit zu werden, wie der Teilungsplan es für den neuen jüdischen Staat vorsah".

Um das zionistische Projekt, "Großisrael", schneller verwirklichen zu können, setzten die Zionisten früh, vor der Proklamation des Staates Israel im Mai 1948, brutale Gewalt gegen zivile Menschen ein. Zum Beispiel befehligte der Oberterrorist Menachim Begin (Irgun und LEHI) am 9.-10. April 1948 ein schreckliches Massaker in Deir Yassin, bei dem 254 wehrlose Menschen, darunter über 100 Frauen und Kinder, abgeschlachtet wurden (s. unter: "Wir erinnern"). Mosche Dayan befehligte am 18. Dezember 1948 ein Massaker an zivile Personen in der Ortschaft Khissas, bei dem zehn Araber, darunter eine Frau und vier Kinder getötet wurden. Die Liste der Massaker gegen wehrlose Menschen läßt sich beliebig, bis in die Gegenwart, weiter fortführen.

Schon in den Jahren des Ersten Weltkriegs erkannten die Palästinenser jedoch, dass sie mit einem besonderen Problem zu tun hatten: einer unvermeidlichen Konfrontation mit der zionistischen Bewegung, die in Palästina Grund und Boden erwarb und jüdische Siedlungen (z.B. Tel Aviv 1909 nördlich von Jaffa) errichtete. Chaim Weizmann bereiste 1918 Palästina und verbreitete, die "Juden wollen zurück". Weizmann hat aber nicht erwähnt, dass die Größtzahl der Weltjuden Osteuropäischer Abstammung seien, die Anfang des 8. Jahrhunderts zum Judentum konvertierten (In diesem Heft - Abhandlung: "Auf die Spuren von Gog und Magog".). Mit der Besetzung Palästinas durch die Briten endeten vier Jahrhunderte osmanischtürkischer Herr-schaft, und wenig später legitimierten die Briten mit der Balfour-Deklaration (2. November 1917) die Ziele der zionistischen Siedlungspolitik in Palästina. Die Palästinenser durchschauten das Spiel der Briten und der Zionisten, wogegen sie protestierten und sich beim britischen Hochkommissar beschwerten. (...)

Gegen die britische Palästina-Politik antworteten die Palästinenser mit einem sechsmonatigen Generalstreik, während dessen die britische Regierung die Peel-Kommission ernannte, die die Aufteilung des Landes in einem jüdischen und einem arabischen Staat vorschlug (Karte 2).

(...) Die neuen sozialen Bewegungen in Palästina sahen sich allerdings mit komplizierten Problemen konfrontiert. Kämpften sie Innern gegen die starre Ordnung der traditionsbehafteten arabischen Gesellschaft an, so mussten sie sich nach Außen sowohl mit der britischen Mandatsherren als auch mit einer auf unbeschränkte Einwanderung, Besiedlung und Staatsgründung eingeschworenen jüdischen Gemeinschaft auseinandersetzen.

Schon 1943 bildete sich unter den Palästinensern eine oppositionelle politische Kraft - Liga für Nationale Befreiung - als Alternative zum Mufti, um Krieg und Blutvergießen zu verhüten und den Weg zu einer friedlichen Verwirklichung der UN-Teilungsresolution zu ebnen. Unter ihrer breiten Anhängerschaft waren untere Schichten wie Intellektuelle und umfasste einen Querschnitt durch Sippen, Dynastien und Generationen sowie sämtliche Religionen der arabischen Welt. Sie forderte, neben anderem, Rede-, Presse-, Versammlungs-, und Koalitionsfreiheit; einen höheren Lebensstandard für die Bauern und die städtische Unterschicht, Reformen in Arbeitsrecht, im Schul- und Gesundheitswesen sowie mehr rechte für Frauen. Das Aktionsprogramm präsentierte die Liga am 9. September 1947 in einer der Vereinten Nationen unterbreiteten Sonderveröffentlichung. In der programmatischen Aussage der Liga hieß es noch weiter, dass "in einem freien arabischen Vaterland alle Minderheiten friedlich zusammenleben könnten". Ferner lehnte sie antijüdische Boykottaktionen und den Einsatz terroristischer Mittel ab und war die einzige politische Kraft im arabischen Lager, die sich gegen jede Einmischung anderer arabischer Staaten in die Angelegenheiten Palästinas wandte.

Dieses Programm hätte eine gute Basis für eine friedliche Koexistenz sein können, wenn es die Ziele Ben Gurions und Jabotinskys, die ganz Palästina als jüdischen Staat haben wollten, nicht durchquerte. Im Gegenteil, es wurde israelischerseits stets versucht, durch die Verbreitung von Mythen, jeden Versuch, zu einer friedlichen Koexistenz, zu untergraben. Und die zionistische Führung weigerte sich beharrlich, die Liga als Keimzelle einer neuen, alternativen politischen Führung für das palästinensische Volk anzuerkennen.

Um diese Ziele zu erreichen, müßten die Briten, die ein Hindernis stellten, Palästina verlassen, und somit verstärkte sich der jüdische Terror gegen sie, bis sie tatsächlich 1947, zermürbt durch den zionistischen Terror, das Palästina-Problem an die Vereinten Nationen vorzeitig abtraten. ... Hinter dem jüdischen Terrorismus stand auch ein ideologisches Credo und eine politische Strategie. Irgun und LEHI [jüdische Untergrund-Terrororganisationen] waren die militärischen Seitenäste von Jabotinskys Revisionistischer Partei, die das Ziel verfolgte, ganz Palästina (und darüber hinaus, Karte 1) für die Juden zu erobern. Die Vergiftung des arabisch-jüdischen Verhältnisses war ein integraler Bestandteil ihrer Politik, und es gelang ihnen in den zwanziger und dreißiger Jahren mit ihren geplanten Provokationen, verdeckten Aktionen und ihren willkürlichen Bombenattentaten tatsächlich, Haß und Spannungen zwischen den beiden Parteien zu schüren.

Kein Zweifel, die Mehrheit des palästinensischen Volkes war gegen die Teilung ihres Heimatlands und bereit, für die Errichtung eines unabhängigen palästinensisch-arabischen Staates zu kämpfen. Es ist jedoch gleichermaßen klar, dass sie von einem Krieg gegen die Juden nichts wissen wollten und dass sie allmählich einsehen lernten, dass die Teilung unvermeidlich war. Die Beweise hierfür sind so überwältigend, dass sich die Frage stellt, wie der Mythos von einem "Heiligen Krieg" der Palästinenser gegen die Juden überhaupt entstehen und sich so lange halten konnte! Dennoch kann man bis heute, im Jahre 2003, feststellen, dass diese Legende von den arabischen "Mächten der Finsternis und des Bösen ..." immer noch existent ist ( z.B. bei vielen Medien und sog. Institute für strategische Analysen, Regierungs- und Volksvertretern u.v.a.m.). Wie auch immer, man braucht, um diesen Mythos zu zerstören, nur auf die Äußerungen zionistischer Führer aus jener Zeit zurückzugreifen (siehe oben). Die eindeutigste Aussage Ben Gurions findet sich in einer Mitteilung an Sharett vom 14. März 1948: "Es steht jetzt ohne den geringsten Zweifel fest, dass, wenn wir es einzig und allein mit den Palästinensern zu tun hätten, alles in Ordnung wäre. Sie, die überwältigende Mehrheit von ihnen wollen nicht gegen uns kämpfen, und in ihrer Gesamtheit sind sie auch nicht in der Lage, es mit uns aufzunehmen, selbst bei jetzigem Stand unserer Organisation und Ausrüstung."

Die Palästinenser wollten demnach den Krieg nicht, und versuchten den Gefahren des Krieges durch Vereinbarungen am Ort mit ihren jüdischen Siedlungsnachbarn, vorzubeugen. Hunderte solcher "Nichtangriffspakte" wurden geschlossen. Die Vertragspartner arabische Dörfer oder Städte mit Kibbuzim, oder auch Belegschaften an gemeinsamen Arbeitsstätten usw. Auch das arabische Dorf Deir Yassin (s. oben) hat einen "Nichtangriffspakt" geschlossen.

Nach diesen Ausführungen und dokumentarischen Zeugnissen ist festzuhalten, dass von Anfang an eine alternative Politik gegenüber den arabischen Palästinensern gegeben waren. Die Chance wurde jedoch von den jüdischen Führern, Zivilisten wie Militärs, bewusst nicht wahrgenommen.

Das Versäumnis, sich nicht um eine friedliche Verwirklichung des UN-Teilungsplans bemüht zu haben, forderte einen hohen Preis. Zwar wurde der israelische Staat schließlich geboren, aber er war das Kind eines kostspieligen und grausamen Krieges. Die Palästinenser wurden, anstatt ihre nationale Unabhängigkeit zu erringen, zu einem Volk von Flüchtlingen, ihrer Heimat und jeder realistischen Hoffnung auf nationale Selbstbestimmung beraubt, wehrlos der Unterdrückung und Diskriminierung durch Juden ausgeliefert. Folglich verschärfte sich der Konflikt und verwandelte schliesslich den ganzen Nahen Osten in ein Gebiet der Instabilität, der Gewalt und des Krieges. Beide Völker zahlen bis heute, jedes auf seine eigene Weise, den Preis für dieses Versäumnis. Den Kurs der Expansionspolitik setzt Israel bis heute fort. Der Dauerkonflikt im Nahen Osten hält an, und es gibt gegenwärtig keine Anzeichen dafür, dass er friedlich beendet werden wird. Der israelische Professor Martin van Creveld, nachdem er seine Drohungen mit atomaren Waffen - die jede europäische Hauptstadt erreichen können - an die Europäer, insbesondere an die Deutschen richtet: "Israel könnte, für den Holocaust, an Millionen von Deutschen und anderen Europäern Rache nehmen", und an die Palästinenser gewandt: "Alle Palästinenser müssen deportiert werden.", kann jede Friedensinitiative im Keime ersticken. Eine erschreckende Zahl von 44 Prozent der Israelis befürwortet ein solches Horror-Szenario.

(Lesen Sie mehr von van Crefeld in diesem Heft unter: "Drohung ... Erpressung ...")

Quellennachweis:

1. Flapan, Simcha: "Die Geburt Israels - Mythos und Wirklichkeit"; München, 1988

2. Chomsky, Noan: "Offene Wunde Nahost, Hamburg, 2002

3. Finkelstein, Norman G.: "Die Holocaust-Industrie"; engl. Ausgabe London, 20000

4. Finkelstein, G.Norman: "Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern"; Hamburg, 2002

5. Reinhart, Tanya: "Operation Dornenfeld", Bremen, 2002, und diverse Zeitungsartikel und Interviews in Ha'aretz

6. Shahak, Israel: "Jüdische Geschichte, Jüdische Religion"; Süderbraup, 1998, und andere zahlreiche Veröffentlichungen und Beiträge.




 

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